Quantum Mechanics on the Personal Computer - download pdf or read online

By H. benisty, J. Gerard

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Damit ist der Schwerpunktimpuls P für ein abgeschlossenes System erhalten: ˙ = const. 8) Für die Beschreibung der Bewegung der Massenpunkte wird man dann vorzugsweise das Inertialsystem benutzen, in dem der Schwerpunkt ruht. Drehimpuls Analog zum Vorgehen in Kapitel 3 leiten wir aus den Bewegungsgleichungen die Gleichung für die zeitliche Änderung des Drehimpulses ab. 11) ν ν =1 als Gesamtdrehimpuls des Systems. Er bezieht sich, ebenso wie die Einzeldrehimpulse ν , auf den Ursprung des verwendeten IS.

D’Alembert-Prinzip Unser Vorgehen weicht hier und in Kapitel 9 von dem in vergleichbaren Darstellungen ab; zur Orientierung des Lesers sei dies kurz erläutert. Üblicherweise werden zunächst „virtuelle Verrückungen“ δr (oder allgemeiner δr i ) eingeführt; dies sind infinitesimale Änderungen des Ortsvektors r, die zu einem bestimmten Zeitpunkt mit den Zwangsbedingungen verträglich sind. Anstelle der Aussage Z grad g tritt das „Prinzip der virtuellen Arbeit“ Z · δr = 0, oder allgemeiner Z i · δr i = 0.

Ein BS mit bestimmten Orts- und Zeitkoordinaten nennen wir Koordinatensystem (KS). Newtons Axiome gelten in den BS, die bezüglich des Fixsternhimmels ruhen, oder die sich relativ dazu mit konstanter Geschwindigkeit bewegen. Diese BS werden Inertialsysteme (IS) genannt. Für diese Systeme gilt das Relativitätsprinzip von Galilei: Alle IS sind gleichwertig. Dies bedeutet, dass physikalische Vorgänge in allen IS in gleicher Weise ablaufen. Formal heißt das, dass die grundlegenden Gesetze in allen IS die gleiche Form haben.

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by Steven
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